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Kai Ingwersen verstärkt die Sprinter der LG Weserbergland |
von manni

In Hannover zu studieren, das Laufen in einer schnellen Staffel und eine gute Trainingsgruppe zu finden, waren für den 21-jährigen Kai Ingwersen die Motive 2012 zur LG Weserbergland zu wechseln. Er ist ein echter Schleswig-Holsteiner, der in Husum geboren wurde, in St. Peter Ording wohnt und bisher für die LG Tönning/St. Peter Ording startete. Leichtathletik betreibt er seit 2002,.... |
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Toni Pscherer kommt von Gera zur LG Weserbergland |
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von manni 
Ein echter Thüringer ist der 1991 in Gera geborene Toni Pscherer, der sich seit zwölf Jahren der Leichtathletik verschrieben hat und davor ab dem 4. Lebensjahr dem Schwimmsport frönte. Pscherer studiert in Hannover Pflanzen-Biotechnologien und kommt vom 1.SV Gera mit einjähriger Zwischenstation bei der LG Hannover ab 2012 zur Trainingsgruppe der LG Weserbergland.
„Für mich war das hohe Leistungsniveau, Herr Scharf als sehr guter Trainer und... |
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Geplatzte Träume, zweimal Gold und starke Mädchen |
Artikel in der DEWEZET vom 22.01.2012 (mha). Drei Staffeltitel – so die kühnen Träume bei der LG Weserbergland – hätten es sein können. Doch bei den Landesmeisterschaften der Männer, Frauen und U 18-Jugend in Hannover platzten zwei. Gold über 4 x 400-Meter blieb am Ende die einzige Ausbeute. 
Laura Janosch übernimmt den Stab von Laura Rösner. Foto: mha Geplatzt waren die Staffelträume der Frauen schon vor der Meisterschaft. Krankheiten, Trainingsrückstand, Verletzungen – das Quartett trat gar nicht erst an. So ruhten die Hoffnungen auf der 4 x 200 Meter-Staffel der Männer. Doch schon der erste Wechsel hätte bequem Einzug ins Lehrbuch halten können: als Negativ-Beispiel. Joachim Peest war viel zu früh losgelaufen, musste abstoppen, um den Stab von Kai Ingwersen noch im Wechselraum zu bekommen. Noch schlimmer war die Weitergabe an Sven Lange. |
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Patrick Scherfose auf dem Weg in die Zehnkampf-Elite |
SportgalaBericht in der Dewezet vom 05.01.2012 Patrick Scherfose auf dem Weg in die Zehnkampf-EliteVon Matthias Henning
Seinen Spagat zwischen der Schule und dem Sport hat Mehrkämpfer Patrick Scherfose von der LG Weserbergland mit Bravour gemeistert – mit Erfolgen auf beiden Seiten. Denn nicht nur die Zehnkampf-Bestleistung von 7420 Punkten in seinem ersten Jahr in der Männer-Klasse und damit Platz sechs der deutschen Junioren- und Rang 18 der Männer-Rangliste ging in die Annalen ein, auch sein Abitur baute der 20-Jährige. In der Hallen-Saison hatte Scherfose bereits als Vierter der DM in Frankfurt aufhorchen lassen. |
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 Das Silber-Quartett: Ein Zufall mit schnellen FolgenNils Benze, Isireli Nakelekelevesi, Thomas Köster und Philip Priebe Deutscher Vizemeister Eigentlich war es nur ein Zufall, der Nils Benze, Isireli Nakelekelevesi, Thomas Köster und Philip Priebe zusammenbrachte, doch es wurde schnell einer mit Folgen. Denn für das Staffel-Quartett der LG Weserbergland gab es nur wenige Monate nach diesem Zufall Silber bei der deutschen Senioren-Meisterschaft im Juli in Minden über 4 x 400 Meter. Der Gewinn der Bronzemedaille über 3 x 1000 Meter war für Benze, Nakelekelevesi und Priebe zuvor fast nur das Warmlauf-Programm gewesen. |
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Wählt die Sportler des Jahres 2011 |
Liebe Sportfreunde, für die Wahl zum Sportler des Jahres 2011 sind in Hameln nominiert: 1. Timon Nasse und Patrick Scherfose und 2. die Senioren-Staffel der LG mit Nils Benze, Philip Priebe, Isirele Naikelekelevesi und Thomas Köster also beschafft euch dienstags, mittwochs und donnerstags die Dewezet und wählt, wählt und wählt!!
Und so wird´s gemacht: |
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Artikel in der Dewezet vom 06.12.2011 Sportgala Timon Nasse – der junge Herr der Hürden
Von Matthias Henning Die 400 Meter gelten gemeinhin in der Leichtathletik als die härteste Strecke. Vom Tempo her noch Sprint, von der Entfernung her schon fast Mittelstrecke. Nur eine Strecke ist noch härter: die 400 Meter Hürden. Und die sind die Passion von Timon Nasse. Der 17-jährige Hamelner von der LG Weserbergland ist in diesem Jahr in die deutsche Spitze aufgestiegen. |
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Rohmann zeigt Kampfgeist: Hürdensieg trotz Risswunde |
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Bericht in der DEWEZET vom 27.09.2011
 Die Goldmannschaften der LG Weserbergland. Foto: pr Leichtathletik (mha). Auf diese Mannschaften waren die Trainer stolz. Und das zu recht. Denn sowohl die Männer als auch die A-Schülerinnen der LG Weserbergland holten sich zum Ende der Saison bei der Landes-Mannschaftsmeisterschaft in Verden die begehrten Titel. |
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Gelungenes Sieben- und Achtkampf Debüt in Salzgitter |
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von Uwe Laura Janosch mit Kadernorm Sie wollten diesen Mehrkampf unbedingt zum Saisonschluss in Angriff nehmen. Und - so ließen die beiden Trainer, Mark Düwel und Uwe Beerberg sich auch nicht zweimal bitten. Bei den Bezirksmehrkampfmeisterschaften (Bezirk Braunschweig) in Salzgitter starteten die LG Mehrkämpfer/innen zwar außer Konkurrenz –trumpften aber mit beachtlichen Leistungen auf. Bei idealen äußeren Bedingungen in dem schönen Stadion am Salzgittersee schwammen sich die LG Mehrkämpfer förmlich frei in ihren ersten Sieben- und Achtkampf.
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Blumen, Bronze, Titel – und ein Rekord für Nele |
Bericht in der DEWEZET vom 13.08.2010
 Doppelsieger: Lennart Granzow. Leichtathletik (mha). Nochmals ein volles Haus hatte Veranstalter LG Weserbergland bei den Kreismeisterschaften der Schüler und Jugend im Weserberglandstadion. 150 Nachwuchs-Asse gingen hier an den Start. Ihre Sprintklasse zeigte Nele-Felicitas Werner von der LG Weserbergland. Die W-11-Schülerin lag auf der 50-Meter-Strecke in 7,71 Sekunden um Längen vor Hannah Göbbels (LGW/8,33). Auch der Hochsprung (1,30) und Weitsprung (4,48) ging an Werner. Laurena Matuschke vom VfL Hameln kam als Zweite auf 4,34 Meter. Zuvor hatte Nele Werner schon in Königs Wusterhausen für Furore gesorgt. Beim Wettbewerb „Deutschland sucht die Supersprinterin“ gewann sie über 50 Meter in 7,47 Sekunden Bronze und verbesserte zudem auch noch den alten Kreisrekord aus dem Jahr 1996. Den Weitsprung der B-Jugend gewann Patrick Mahnkopf mit 5,44 Metern, doch dahinter freute sich Sven Niemeier ebenso. Mit 5,20 Metern übertraf er erstmals die Fünf-Meter-Marke. Yannik Strunk (alle LGW) jubelte über seinen Sieg bei den M-14-Schülern mit 5,14 Metern.
  Doppelsieger: Lennart Granzow. Fotos: nls/2
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von Uwe
Abschied nehmen hieß es am Donnerstag beim Training für Tabea Dahn bzw. für die Trainingsgruppe von Mark und Uwe. Da Tabeas Papa künftig in einer Klinik in Halifax arbeitet, war damit auch der Umzug der Familie Dahn über den großen Teich verbunden. Schade – das hat uns alle sehr traurig gestimmt, künftig auf Tabea verzichten zu müssen. Nicht nur sportlich – auch menschlich wird sie uns sehr fehlen. So haben wir uns zum Ende des Trainings auf dem Platz versammelt und Tabea mit einem LG T-Shirt verabschiedet. Wir wünschen Familie Dahn einen guten Start in der neuen Heimat. Für Tabea hoffen wir, auf eine schöne Schule und dass sie in Halifax in der Leichtathletik weiter erfolgreich ist. Da wir über Skype in Verbindung bleiben, wird der Kontakt hoffentlich nicht abreißen und so können wir uns oft austauschen. |
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Nele will Deutschlands Supersprinterin werden |
Bericht in der Dewezet vom 08.09.2011
Leichtathletik (ro). Sie ist jung, schnell und sie hat ein großes Ziel. Nele-Felicitas Werner von der LG Weserbergland will Deutschlands Supersprinterin des Jahrgangs 2000 werden. Dementsprechend selbstbewusst reist die elfjährige Hamelner Gymnasiastin am Freitag mit ihren Eltern zum Sprintfinale nach Königs Wusterhausen. Dort in der Nähe von Berlin trifft sie im Rahmen des dortigen Leichtathletik-Meetings auf sieben Konkurrentinnen, die sich ebenfalls bei regionalen Wettbewerben qualifiziert haben. Und Werners Chancen über die Distanz von 50 m scheinen nicht schlecht zu stehen. „Ich traue ihr einiges zu. Mit ein bisschen Glück kann sie ganz weit nach vorne laufen“, meint ihre Trainerin Heike Müller, die allerdings nicht vor Ort sein wird. Mit einer Bestzeit von 7,53 Sekunden ist Nele-Felicitas derzeit das drittschnellste Mädchen in ihrer Altersklasse W 11. Und vielleicht am Freitag schon die Schnellste? Ihre sportliche Entwicklung ist ohnehin bemerkenswert, denn erst seit drei Jahren trainiert sie bei der LG Weserbergland. Und Nele-Felicitas Werner ist dabei nicht nur eine gute Sprinterin, sondern überzeugt auch im Weitsprung (4,33 m) und Hochsprung (1,26 m). Gerade haben wir erfahren, dass Nele in 7,46 Sekunden Dritte geworden ist Herzlichen Glückwunsch
  Bereit für den Supersprint: Nele-Felicitas Werner (11) von der LG Weserbergland will der Konkurrenz in Königs Wusterhausen die Hacken zeigen. |
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